KonflikteAusländische Soldaten bleiben in Afghanistan - Abkommen unterzeichnet

Kabul (dpa) - Afghanistan hat den drohenden Totalabzug aller ausländischen Truppen abgewendet. Die neue Regierung unterzeichnete in Kabul dafür notwendige Sicherheitsabkommen mit den USA und der Nato. Damit ist nach monatelanger Verzögerung der Weg frei für einen internationalen Militäreinsatz über das Jahresende hinaus. US-Präsident Barack Obama und Außenminister Frank-Walter Steinmeier begrüßten die Unterzeichnung. Die Abkommen sehen für ausländische Soldaten Immunität vor afghanischer Rechtsprechung vor. Das war eine Bedingung der USA und der Nato für einen weiteren Militäreinsatz.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Kabul (dpa) - Afghanistan hat den drohenden Totalabzug aller ausländischen Truppen abgewendet. Die neue Regierung unterzeichnete in Kabul dafür notwendige Sicherheitsabkommen mit den USA und der Nato. Damit ist nach monatelanger Verzögerung der Weg frei für einen internationalen Militäreinsatz über das Jahresende hinaus. US-Präsident Barack Obama und Außenminister Frank-Walter Steinmeier begrüßten die Unterzeichnung. Die Abkommen sehen für ausländische Soldaten Immunität vor afghanischer Rechtsprechung vor. Das war eine Bedingung der USA und der Nato für einen weiteren Militäreinsatz.

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