KonflikteAthen hält an Abkommen zum Ende des Namensstreits fest

Athen (dpa) - Griechenland unterstützt trotz des Scheiterns des Referendums in Mazedonien weiterhin das Abkommen zur Überwindung des Streits um den Namen seines nördlichen Nachbarn. Dies teilte das griechische Außenministerium mit. Das Ergebnis des Referendums sei "widersprüchlich". Einerseits habe sich eine klare Mehrheit für das Abkommen ausgesprochen; andererseits wurde die nötige Mindestbeteiligung - damit das Referendum gültig ist - nicht erreicht. Griechenland respektiere die Entscheidungen des Volkes seines Nachbarlandes.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Athen (dpa) - Griechenland unterstützt trotz des Scheiterns des Referendums in Mazedonien weiterhin das Abkommen zur Überwindung des Streits um den Namen seines nördlichen Nachbarn. Dies teilte das griechische Außenministerium mit. Das Ergebnis des Referendums sei „widersprüchlich“. Einerseits habe sich eine klare Mehrheit für das Abkommen ausgesprochen; andererseits wurde die nötige Mindestbeteiligung - damit das Referendum gültig ist - nicht erreicht. Griechenland respektiere die Entscheidungen des Volkes seines Nachbarlandes.

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