Sex in der Pandemie:Ach, nö

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Sex in der Pandemie: Am Anfang der Pandemie hatte Weltmarktführer Karex, der in Malaysia mehrere Werke betreibt, mit einer großen Nachfrage nach Präservativen gerechnet. Es kam anders.

Am Anfang der Pandemie hatte Weltmarktführer Karex, der in Malaysia mehrere Werke betreibt, mit einer großen Nachfrage nach Präservativen gerechnet. Es kam anders.

(Foto: Azhar Rahim/dpa)

Zu Beginn der Pandemie wurde vor einem globalen Kondom-Engpass gewarnt. Doch es sollte anders kommen: Die Präservative haben sich zum Ladenhüter entwickelt. Haben wir seit Corona wirklich weniger Sex?

Von Kathrin Werner

Man könnte meinen, es sei eine gute Zeit für Sex. Fußballstadien lassen kaum noch Fans hinein, in Kinos gehen die Menschen auch nur noch selten, sie sind viel zu Hause. Vor zwei Jahren, ganz am Anfang der Pandemie, hatte Weltmarktführer Karex noch vor einem globalen Kondom-Engpass gewarnt. Die drei malaysischen Fabriken standen still wegen eines Lockdowns, gleichzeitig rechnete das Unternehmen mit einem rasanten Anstieg der Nachfrage. Schließlich hätten die Menschen einerseits mehr Zeit und weniger Ablenkung und andererseits keine Lust, sich fortzupflanzen angesichts all der Unsicherheit. Doch es sollte anders kommen.

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