bedeckt München
vgwortpixel

Kolumbien:Kokaland

Friedensvertrag unterzeichnet, aber keinen Friedensnobelpreis bekommen: Nicht nur Farc-Rebellen - hier in ihrem Quartier in Cartagena - finden das ungerecht, sondern sogar einige ihrer Opfer.

(Foto: Faryd Fayad/Archivolatino/laif)

Frieden statt Krieg? Bananen statt Kokain? Gerne! Warum trotzdem viele Kolumbianer gegen das Abkommen mit der Farc gestimmt haben, zeigt eine Reise in den Dschungel.

An einem Ort, der mit keinem Auto zu erreichen ist, riecht es nach Tankstelle. Wo das einzige Haus weit und breit aus Holzlatten und Palmwedeln besteht, lagern fünf Säcke Zement. Wo kein Strom und kein Trinkwasser fließt, stapeln sich Kanister mit Schwefelsäure und Ammoniak. Das ist die Kokainküche von Fabian Ordoñez Perez, tief im kolumbianischen Dschungel.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Teaser image
Krankenversicherung
Wie man bei der Privaten wechselt
Teaser image
Paartherapeut im Interview
"Wenn die Liebe anfängt, wird es langweilig"
Teaser image
Tinnitus
"Der Arzt sagte, damit müsse ich jetzt leben"
Teaser image
Andriching
Teresa ist tot
Teaser image
Tierliebe
Von Miezen und Menschen