Köln:Aufgeheizte Stimmung in der Kölner Innenstadt

Viele Teilnehmer der Demonstration tragen Transparente mit Aufschriften wie "Freiheit für Kurdistan", andere schwenken Fahnen der kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG).

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In der Kölner Innenstadt protestieren mehrere tausend Kurden gegen den türkischen Militäreinsatz in Nordsyrien.

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Viele Teilnehmer der Kundgebung tragen Transparente mit Aufschriften wie "Freiheit für Kurdistan", andere schwenken Fahnen der kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG).

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Der Ebertplatz, auf dem die Kundgebung stattfand, ist weiträumig abgesperrt. Nach der Kundgebung startete ein Demonstrationszug durch die nördliche Kölner Innenstadt, der allerdings nach wenigen hundert Metern ins Stocken geriet.

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Der Grund: die Polizei musste einzelne Demonstranten auffordern, Fahnen mit dem Konterfei des inhaftierten PKK-Chefs Abdullah Öcalan einzurollen. Das Zeigen von PKK-Fahnen oder Bildern des inhaftierten Öcalans ist untersagt und strafbar.

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Die Türkei hatte vor einer Woche eine Militäroffensive in Afrin in Nordsyrien gestartet, die sich gegen die kurdische YPG richtet.

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