Was heute wichtig ist
Wie die Koalition sich mit Tatendrang aus der Krise arbeiten will. In Union und SPD wachsen die Zweifel, ob das Bündnis eine volle Legislaturperiode hält. Ein arbeitsreicher November soll die Wende bringen, doch die Konflikte sind groß. Zum Artikel (SZ Plus)
Außenminister Wadephul im Nahen Osten: Abschiebungen „nur sehr eingeschränkt“ möglich. Nach einem Besuch in Damaskus sagt Außenminister Wadephul (CDU) ein solches „Ausmaß der Zerstörung“ habe er noch nicht gesehen. Innenminister Dobrindt (CSU) drängt trotzdem auf baldige Abschiebungen in das Land. Zum Artikel
- MEINUNG Flucht und Migration: Wadephul hat recht: Abschiebungen nach Syrien sind derzeit kaum möglich
Was die großen Vier planen. Am 10. November beginnt die Weltklimakonferenz in Brasilien. Bei den vier größten CO₂-Emittenten China, USA, EU und Indien gab es zuletzt einige große Fortschritte, aber auch wachsenden Widerstand gegen Klimaschutz. Der Überblick. Zum Artikel(SZ Plus)
USA wollen Atomwaffen ohne nukleare Explosionen testen. Der amerikanische Energieminister Chris Wright spricht von „Systemtests“. US-Präsident Trump hatte vorher mit seiner Ankündigung von Atomwaffentests für Schlagzeilen gesorgt, diese aber nicht genauer ausgeführt. Zum Liveblog zur US-Politik
„Wir sind nicht auf einen fünfjährigen Abnutzungskrieg vorbereitet“. Im „Sinne einer Risikovorsorge“ müsse sich die EU auf Kriegsszenarien einstellen, warnt der Chef der Airbus-Rüstungssparte, Michael Schöllhorn. Die Allianz zwischen Russland, China und Nordkorea sei „sehr stabil“. Im Konfliktfall bliebe nicht viel Zeit zur Vorbereitung. Zum Artikel (SZ Plus)

