Globaler Klimaschutz:"Es muss jetzt alles sehr schnell gehen"

BESTPIX Illegal Steel Factories Dodge China Emissions Laws

Alle wesentlichen Industrienationen wollen spätestens 2050 klimaneutral wirtschaften. China etwa, mittlerweile größter Klimasünder der Welt, will bis 2050 CO₂-neutral sein - und diskutiert gerade darüber, dieses Ziel auf andere Treibhausgase auszuweiten

(Foto: Kevin Frayer)

Schon seit drei Jahrzehnten beteuern Staaten weltweit, den Klimawandel zu bekämpfen. Doch in der Zeit sind allein die Kohlendioxid-Emissionen um gut 50 Prozent gestiegen. Was könnte jetzt wirklich noch helfen?

Von Michael Bauchmüller

Wenn es darum geht, die Weltgemeinschaft auf Trab zu bringen, scheint das Vokabular von António Guterres schier unerschöpflich zu sein. An diesem Montag ruft er von New York aus "code red" aus - Alarmstufe Rot. "Die Alarmglocken sind ohrenbetäubend." Keine Frage: Der Portugiese, seit 2017 Generalsekretär der Vereinten Nationen, hat den Kampf gegen Erderhitzung und fossile Energien zu seiner Mission gemacht. Schließlich sind es alle Nationen, die vereint dem Klimawandel begegnen sollen. "Wenn wir jetzt unsere Kräfte bündeln", sagt Guterres, "können wir die Klimakatastrophe noch abwenden."

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
A man peering out of the top of another man s head PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright RalfxH
Psychologie
Besonders anfällig für Verschwörungsmythen
Elke Heidenreich und Sarah Lee-Heinrich
Rassismus
Die Irrwege der Elke Heidenreich
Probleme bei der Versorgung der Supermärkte
Boris Johnson
Die Haltung der britischen Regierung ist beschämend
Regierungskrise in Österreich
Österreich
Gegangen, um zu bleiben
French far-right commentator Eric Zemmour in Beziers
Éric Zemmour
Frankreichs rechtsextremer Fernsehstar
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB