Klimaschutz:Generationen sind sich einiger als vermutet

Klimaschutz: An den Demonstrationen von Fridays for Future - wie dieser 2019 in Berlin - nehmen schon seit den Anfängen der Bewegung auch viele ältere Menschen teil.

An den Demonstrationen von Fridays for Future - wie dieser 2019 in Berlin - nehmen schon seit den Anfängen der Bewegung auch viele ältere Menschen teil.

(Foto: Michael Kappeler/DPA)

Der Eindruck, das Klima sei jungen Menschen wichtiger als alten, ist falsch, zeigt eine Umfrage der Adenauer-Stiftung. Aber eine Gruppe sticht aus dem Bild heraus.

Von Robert Roßmann, Berlin

Ist der Streit um die beste Klimapolitik auch ein Generationenkonflikt? Das wollte die Konrad-Adenauer-Stiftung wissen - und hat dazu eine Studie in Auftrag gegeben. Das Ergebnis liegt der Süddeutschen Zeitung jetzt vor - und es enthält einige interessante Zahlen. Durch die Demonstrationen von Fridays for Future und die mediale Präsenz junger Aktivistinnen wie Greta Thunberg oder Luisa Neubauer sei der Eindruck entstanden, dass Klimaschutz in erster Linie ein Thema junger Menschen sei, schreibt Dominik Hirndorf. Er ist Autor der Studie und Referent für Wahl- und Sozialforschung bei der Adenauer-Stiftung.

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