TreibhausgasePrinzip Hoffnung: Die Bundesregierung und das Klimaziel 2030

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Ein Windpark bei Lichtenau in Nordrhein-Westfalen: Für den Ausbau der Windenergie an Land will Berlin mehr Fördergelder zur Verfügung stellen.
Ein Windpark bei Lichtenau in Nordrhein-Westfalen: Für den Ausbau der Windenergie an Land will Berlin mehr Fördergelder zur Verfügung stellen. Rupert Oberhäuser/IMAGO

Das Kabinett beschließt Maßnahmen, mit denen Deutschland den Ausstoß von Kohlendioxid massiv verringern soll. Doch Teile des Programms sind noch strittig.

Von Michael Bauchmüller, Berlin

25 Millionen Tonnen Kohlendioxid – das ist fast so viel, wie ganz
Slowenien in zwei Jahren ausstößt. Oder: etwas weniger, als der gesamte Flugverkehr aus Deutschland im Jahr verursacht. Und so groß ist auch die Lücke, die Deutschland bis  2030 stopfen muss. Das jedenfalls hatte ein „Projektionsbericht“ im vorigen Jahr errechnet: 25 Millionen Tonnen müssen irgendwo noch eingespart werden, damit die nächste Bundesregierung an das Klimaziel für 2030 einen Haken machen kann: minus 65 Prozent klimaschädlicher Emissionen im Vergleich zu 1990. Und glaubt man Carsten Schneider, dann ist die Lücke schon so gut wie geschlossen.

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