Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion rief die georgische Region Abchasien 1992 die Unabhängigkeit aus - es begann ein blutiger Bürgerkrieg, in Zuge dessen es auch zu brutalen Übergriffen auf die Zivilbevölkerung kam. Nach dem Krieg wurden mehr als 200 000 Georgier aus der Region vertrieben oder flohen. Noch heute sind in der Region Gali, nahe der georgischen Grenze, viele Gebäude zerstört.

Bild: Florian Bachmeier 8. April 2018, 14:512018-04-08 14:51:36 © SZ.de/bew/odg/mati