KircheSozialpfarrer Meurer: „Können kein süßliches Fest machen“

Franz Meurer spricht mit Journalisten.
Franz Meurer spricht mit Journalisten. (Foto: Fabian Strauch/dpa/Archivbild)

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Köln (dpa/lnw) - Angesichts des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine kann man auch in Deutschland an Heiligabend „kein süßliches Fest“ machen. Das sagte der katholische Priester Franz Meurer aus Köln, der wegen seines sozialen Engagements weit über die Region hinaus geschätzt wird, am Samstag im „Morgenecho“ auf WDR 5. Wenn andernorts „Waffen gesegnet werden“, könne man nicht so tun, als würde nun zu Weihnachten plötzlich „alles gut“.

Seine größte Hoffnung für das kommende Jahr sei, „dass endlich Frieden einkehrt auf der Welt“, betonte Meurer. Positiv stimme ihn: „Das Wir gewinnt.“ Er habe den Eindruck, dass die Menschen derzeit wieder enger zusammenrückten. Die Jugendgruppen seien „nach Corona“ wieder voll, die Messdiener drängelten sich schon fast am Altar.

© dpa-infocom, dpa:221224-99-09762/4

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