BischofskonferenzFrauen sollen in katholischen Messen predigen dürfen

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Gilt als gut vernetzt im Vatikan und will bald in Rom für die deutschen Reformvorhaben werben: Heiner Wilmer, neuer Vorsitzender der Bischofskonferenz.
Gilt als gut vernetzt im Vatikan und will bald in Rom für die deutschen Reformvorhaben werben: Heiner Wilmer, neuer Vorsitzender der Bischofskonferenz.
Peter Back/IMAGO/Future Image

Dafür will sich der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz in Rom einsetzen. Heiner Wilmer warnt zudem mit deutlichen Worten vor der AfD: „Schützen wir unsere Demokratie!“

Von Elisa Britzelmeier und Annette Zoch, Rom, München

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Der neu gewählte Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Heiner Wilmer, hat zum Abschluss der Frühjahrsvollversammlung eindringlich vor der AfD gewarnt: „Wir appellieren an die Menschen in unserem Land, genau hinzuschauen und sich nicht von den vordergründig attraktiv gemeinten Klängen der AfD verführen zu lassen“, sagte der Hildesheimer Bischof am Donnerstag. „Von Würzburg aus sage ich deutlich: Wehret den Anfängen! Und ich füge hinzu: Schützen wir unsere Demokratie! Unsere Demokratie organisiert die Uneinigkeit einer Gesellschaft in gerechter und friedvoller Weise.“

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Heiner Wilmer kommt vom Bauernhof, war mal Lehrer in der Bronx und ist nun Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz. Zugleich hat der 64-Jährige ein dezidiert frommes Profil.

SZ PlusVon Annette Zoch

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