Die Welt 2035 – Wie leben wir in zehn Jahren?„Menschen werden der KI auch 2035 etwas voraushaben“

Lesezeit: 7 Min.

Collage: sted/SZ, Fotos: imago

Schaffen Apps wie Chat-GPT menschliche Arbeitskräfte ab – und wenn ja, wer muss sich Sorgen um seinen Job machen? Ein Gespräch mit der Soziologin und KI-Expertin Sabine Pfeiffer über die Arbeitswelt der Zukunft.

Interview: Benedikt Peters

SZ bei Google bevorzugen

Die Soziologin Sabine Pfeiffer beschäftigt sich seit den 1990er-Jahren damit, wie Digitalisierung und künstliche Intelligenz (KI) das Arbeiten verändern. Sie ist Professorin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und Direktoriumsmitglied des Bayerischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation. Im Interview erklärt sie, wo die Grenzen von Apps wie Chat-GPT liegen und warum sie die Zukunftsszenarien aus dem Silicon Valley skeptisch sieht.

Zur SZ-Startseite

Sozialpolitik
:Ist der Sozialstaat nicht mehr finanzierbar? Das sagen die Zahlen

Friedrich Merz hat eine Debatte angestoßen, wie es um den deutschen Sozialstaat steht. Vier Grafiken zeigen, ob die Lage wirklich alarmierend ist – und wo künftig Ärger droht.

SZ PlusVon Bastian Brinkmann

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: