Künstliche Intelligenz„Es ist wichtig, dass Kinder verstehen, dass KI keine Gefühle hat“

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Kinder wachsen in einer Welt voller KI auf. Die meisten Anwendungen, nur einen Klick entfernt, sind allerdings für Erwachsene entwickelt.
Kinder wachsen in einer Welt voller KI auf. Die meisten Anwendungen, nur einen Klick entfernt, sind allerdings für Erwachsene entwickelt. (Foto: IMAGO/Robin Utrecht/IMAGO/ANP)

Smart Toys, Sprachassistenten und Lernplattformen in der Schule: Kinder haben immer früher Kontakte mit KI. Wie das kindgerecht und sicher funktionieren kann, erklärt die Entwicklungspsychologin Nomisha Kurian.

Interview: Vinzent-Vitus Leitgeb

Die allermeisten Zwölf- bis Neunzehnjährigen in Deutschland nutzen mindestens eine KI-Anwendung, laut der „JIM-Studie 2025“ sogar 91 Prozent von ihnen. Und auch jüngere Kinder kämen regelmäßig mit künstlicher Intelligenz in Berührung, sagt Nomisha Kurian. Die 30-Jährige ist Assistenzprofessorin an der britischen Universität Warwick und befasst sich in der Bildungsforschung damit, wie die Bedürfnisse von Kindern in KI-Anwendungen priorisiert werden können – und warum das auch nötig ist. Kurian berät außerdem Organisationen und Behörden zu kindgerechter KI.

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