Lernen aus der FlutWie Kompetenzwirrwarr den Katastrophenschutz behindert

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"Es ist unrealistisch zu sagen: Das wird so schnell nicht wiederkommen": Helfer in Mayschoß an der Ahr nach der Flutkatastrophe im vergangenen Juli.
"Es ist unrealistisch zu sagen: Das wird so schnell nicht wiederkommen": Helfer in Mayschoß an der Ahr nach der Flutkatastrophe im vergangenen Juli. (Foto: Boris Roessler/dpa)

Stürme, Starkregen und extreme Trockenheit stellen Einsatzkräfte vor zunehmende Herausforderungen. Dabei wäre Deutschland eigentlich gut aufgestellt.

Von Thomas Hummel, München

"Wir werden damit leben lernen müssen", sagt Hermann Schreck. Der Vertreter des Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes spricht von "naturbedingten Einsätzen": Sturm, Starkregen, extreme Trockenheit - das alles nehme seit Jahren zu. Bei ihm zu Hause in Oberfranken haben sie es aktuell fast täglich mit Wald- oder Flächenbränden zu tun, "in einer Dimension, die wir noch nicht gehabt haben". Für die Feuerwehrleute heißt das: mehr und größere Einsätze.

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