Kanzler beim Deutschen Gewerkschaftsbund„Ich weiß nicht, vor wem da gewarnt werden soll.“ – „Vor dir!“

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Bundeskanzler Friedrich Merz auf dem DGB-Bundeskongress, dem höchsten Gremientreffen der deutschen Gewerkschaften.
Bundeskanzler Friedrich Merz auf dem DGB-Bundeskongress, dem höchsten Gremientreffen der deutschen Gewerkschaften. Annegret Hilse/REUTERS

Pfiffe und Buhrufe für Merz und seine Reformen: Nach einer frostigen Begrüßung bringt der Kanzler die Gewerkschafter beim DGB-Kongress in Stimmung.

Von Bastian Brinkmann, Berlin

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Gewerkschafter sind auf Friedrich Merz eher schlecht zu sprechen. Sie sehen in dem CDU-Chef einen Kanzler, der den Deutschen vorwerfe, zu viel zu jammern und zu wenig zu leisten. Böse Gewerkschafter sagen, dass diese Beschreibung vor allem auf Merz selbst passen würde. Es ist also angerichtet für die Rede von Kanzler Merz vor dem DGB-Bundeskongress, dem höchsten Gremientreffen der deutschen Gewerkschaften. Hunderte Arbeitnehmervertreter und Betriebsräte sind in ein Tagungshotel nach Berlin gekommen. Viele tragen rote T-Shirts mit dem Aufdruck „Sozialstaats-Retter*in“.

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