Friedrich Merz in ChinaDer Kanzler kritisiert nur leise

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Donnerstagfrüh in der Verbotenen Stadt: Friedrich Merz mit dem Direktor des Palastmuseums, Wang Xudong (li.), und Dominic Hosner, der das Deutsche Archäologische Institut in Peking leitet.
Donnerstagfrüh in der Verbotenen Stadt: Friedrich Merz mit dem Direktor des Palastmuseums, Wang Xudong (li.), und Dominic Hosner, der das Deutsche Archäologische Institut in Peking leitet. Michael Kappeler/DPA

Beim Antrittsbesuch in China zeigt sich Merz weit diplomatischer als Außenminister Wadephul im Dezember. Der Kanzler wünscht sich  „ein Jahr der Zusammenarbeit und des Wachstums“ – heikle Themen wie Pekings Nähe zu Putin bleiben im Nebulösen.

Von Henrike Roßbach, Pektin/Hangzhou

Friedrich Merz muss jetzt einfach Vertrauen haben. Es ist Tag zwei seiner China-Reise, und als Tagesordnungspunkt steht an diesem Morgen „autonomes Fahren“ in seinem Kalender.

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