KabinettLandesregierung steht zu Unikliniken in Halle und Magdeburg

Die Gebäude des Universitätsklinikums Magdeburg am frühen Morgen mit einem Schild zur Notaufnahme.
Die Gebäude des Universitätsklinikums Magdeburg am frühen Morgen mit einem Schild zur Notaufnahme. (Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild)

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Magdeburg (dpa/sa) - Sachsen-Anhalts Landesregierung steht unverändert zu beiden Universitätskliniken in Halle und Magdeburg. Beide hätten Ankerfunktion und es gebe einen Gesamtplan, versicherte Regierungssprecher Matthias Schuppe am Dienstag in Magdeburg. Die geplante grundlegende Erneuerung des Universitätsklinikums Magdeburg sei keine Neuerfindung, sondern schon 2019 sei öffentlich über erhebliche bauliche Mängel am Uniklinikum diskutiert worden.

Die Landesregierung plant eine Investition von rund einer Milliarde Euro in der Landeshauptstadt. Auch in Halle werde derzeit und in Zukunft etwa eine halbe Milliarde Euro investiert, sagte Schuppe. Die „Magdeburger Volksstimme“ und die „Mitteldeutsche Zeitung“ hatten am Dienstag über Kritik an der Großinvestition in Magdeburg berichtet.

© dpa-infocom, dpa:240528-99-191599/2

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: