bedeckt München

Juden in Deutschland:Ganz sicher nicht

Im Fenster spiegelt sich, wie die jüdische Gemeinde in München das Neujahrsfest Rosch Haschana vor der Ohel-Jakob-Synagoge feiert.

(Foto: Alessandra Schellnegger)

An Jom Kippur wird Bilanz gezogen: Werden jüdische Gemeinden ein Jahr nach dem Anschlag in Halle besser geschützt? Über Antworten, die es so nicht mehr geben dürfte.

Von Alex Rühle und Ronen Steinke

Berlin-Charlottenburg, eine Art metaphysische Wohn- oder Lerngemeinschaft auf engstem Raum: Zwei Zimmer belegt das konservative Rabbinerseminar namens Zacharias-Frankel-Kolleg, die andere Hälfte der Wohnung nutzt das liberale Abraham-Geiger-Kolleg. Das Bad teilt man sich. So nah sitzt man aufeinander in der jüdischen Community in Deutschland, die noch immer nur winzig klein ist.

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