Johns-Hopkins-UniversitätEin Herz für Zahlen

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Die Hochschule in Baltimore zählte schon vor der Pandemie zu den besten in den USA - und zu den teuersten.
Die Hochschule in Baltimore zählte schon vor der Pandemie zu den besten in den USA - und zu den teuersten. (Foto: Rob Carr/AFP)
  • Die eigens für die Corona-Zahlen eingerichtete Seite der Johns-Hopkins-Universität verzeichnet nach eigenen Angaben mehr als eine Milliarde Zugriffe täglich.
  • Die dort veröffentlichten Zahlen sind oft aktueller als beispielsweise die der Weltgesundheitsorganisation (WHO).
  • Auch die für Deutschland veröffentlichten Zahlen liegen meist höher als jene des Robert-Koch-Instituts.

Von Christian Endt und Tobias Matern, München

Alle schauen auf ihre Zahlen, in nahezu allen Nachrichten dieser Welt fällt nun immer dieser Name: Johns-Hopkins-Universität (JHU). Die Hochschule mit Hauptsitz in Baltimore im US-Bundesstaat Maryland hat sich ihren Ruf als zuverlässige Quelle für Corona-Zahlen schon zu Beginn der Epidemie erarbeitet. Die eigens zu dem Thema eingerichtete Website verzeichnet nun nach JHU-Angaben mehr als eine Milliarde Zugriffe - täglich.

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