John Bolton im Interview:"Viele Republikaner haben einfach Angst"

Lesezeit: 5 min

John Bolton

"Trump legt sich die Welt so zurecht, wie er sie sich wünscht": John Bolton (rechts) war fast anderthalb Jahre lang als US-Sicherheitsberater enger Mitarbeiter des Präsidenten.

(Foto: Evan Vucci/dpa)

John Bolton, Trumps Ex-Sicherheitsberater, warnt davor, dass sich die Erzählung vom Wahlbetrug bei Millionen Amerikanern festsetzt. Und appelliert an seine Partei.

Interview von Alan Cassidy, Washington

Der Republikaner John Bolton, 72, hat für vier US-Präsidenten gearbeitet. Als außenpolitischer Hardliner war er ein vehementer Befürworter des von den USA geführten Kriegs im Irak. Von 2005 bis 2006, in der Amtszeit von George W. Bush, vertrat er die USA als Botschafter bei den UN. Von April 2018 bis September 2019 arbeitete Bolton als Nationaler Sicherheitsberater für Donald Trump, mit dem er sich überwarf. Boltons Buch über seine Zeit im Weißen Haus erschien im Sommer unter dem Titel "Der Raum, in dem alles geschah".

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