Innere Sicherheit„Die Polizei in Deutschland müsste mindestens 20 000 Stellen mehr bekommen“

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Brandenburg: Beamte der Bundespolizei stoppen am frühen Morgen an der deutsch-polnischen Grenze in Forst einen Pkw bei der Einreise. Die Koalition will Zurückweisungen von Migranten an den Grenzen durchsetzen – wie das gehen soll, ist aber umstritten.
Brandenburg: Beamte der Bundespolizei stoppen am frühen Morgen an der deutsch-polnischen Grenze in Forst einen Pkw bei der Einreise. Die Koalition will Zurückweisungen von Migranten an den Grenzen durchsetzen – wie das gehen soll, ist aber umstritten. Patrick Pleul/dpa

Jochen Kopelke, Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), glaubt nicht daran, dass sich die Grenzen wirklich effektiv gegen irreguläre Migration bewachen lassen – zumindest nicht ohne sehr viel neues Personal. Ein Interview über die Koalitionspläne zur inneren Sicherheit.

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SZ: Herr Kopelke, im Land wird wieder über die Polizei diskutiert. In diesem Jahr sind bereits elf Menschen durch Schüsse der Polizei umgekommen. In Oldenburg starb der 21-jährige Lorenz A. offenbar durch Schüsse in den Rücken, den Beamten werden schwere Vorwürfe gemacht. Kritiker fordern eigene Polizeibeauftragte, die solche Vorfälle von außerhalb untersuchen.

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SZ PlusVon Markus Balser

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