Mit 86,5 Prozent im Amt bestätigtAn Spahn führt nun kein Weg mehr vorbei

Lesezeit: 3 Min.

Noch mal drei Jahre: Jens Spahn zu Beginn der Fraktionssitzung am Dienstag, links Kanzler und CDU-Chef Friedrich Merz.
Noch mal drei Jahre: Jens Spahn zu Beginn der Fraktionssitzung am Dienstag, links Kanzler und CDU-Chef Friedrich Merz.
Michael Kappeler/dpa

Die Unionsabgeordneten wählen Jens Spahn für weitere drei Jahre an ihre Spitze. Was das für Bundeskanzler Merz bedeutet.

Von Daniel Brössler und Robert Roßmann, Berlin

SZ bei Google bevorzugen

Jens Spahn ist trotz eines turbulenten ersten Amtsjahres am Dienstag erneut zum Vorsitzenden der Unionsfraktion gewählt worden. Er kam dabei auf 86,5 Prozent. Vor der Wahl hatte sich Spahn auch auf Nachfragen keine Messlatte legen wollen. In der Fraktion gab es aber die Einschätzung, dass jedes Ergebnis über 80 Prozent angesichts der schwierigen Umstände akzeptabel sei. Das hat Spahn jetzt erreicht. Sein Ziel sei es, dass die Unionsfraktion „ein Stabiltätsanker“ bleibe, sagte er nach seiner Wahl. Man habe noch viel vor.

Zur SZ-Startseite

Bundesregierung
:Hält die Koalition? Das liegt jetzt auch an diesen beiden Männern

Als Fraktionschefs müssen Jens Spahn und Matthias Miersch die Konflikte zwischen Union und SPD herunterdimmen. Gibt gerade also einiges zu tun. Über zwei Männer, die wenig gemeinsam haben, und jetzt eine ganze Regierung zusammenhalten müssen.

SZ PlusVon Georg Ismar, Henrike Roßbach (Text) und Friedrich Bungert (Fotos)

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: