Japan und ChinaEin Konflikt, der Tokio nicht nur Pandabären kosten könnte

Lesezeit: 3 Min.

Die Panda-Zwillinge Xiao Xiao (li.) und Lei Lei im Zoo von Tokio gehören China – und geraten nun mitten in einen brisanten Streit.
Die Panda-Zwillinge Xiao Xiao (li.) und Lei Lei im Zoo von Tokio gehören China – und geraten nun mitten in einen brisanten Streit. (Foto: Kyodo News/via Getty)

Japans Premierministerin Sanae Takaichi provoziert den Nachbarn China mit einem Satz über Taiwan. Auch der G-20-Gipfel in Johannesburg bringt keine Annäherung. Im Gegenteil.

Von Thomas Hahn, Tokio

Am Wochenende herrschte wieder reger Betrieb im Zoologischen Garten von Ueno in Tokio. Vor allem um das Gehege der wohl beliebtesten Chinesen Japans. Die Panda-Zwillinge Xiao Xiao und Lei Lei wurden zwar 2021 im Ueno-Zoo geboren. Aber ihre Eltern stammen aus China, sie waren eine Leihgabe der Regierung in Peking. Auch Xiao Xiao und Lei Lei gehören also offiziell China.

Zur SZ-Startseite

Weltwirtschaft
:Die erste Frau an der Spitze Japans sucht noch ihren Kurs

Der Verkauf japanischer Lederwaren ist schon mal gestiegen: Doch ansonsten rätseln nicht nur Ökonomen über die künftige Wirtschaftspolitik der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt.

SZ PlusVon Thomas Hahn

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: