Russische Oppositionspartei JablokoAus für die Friedenstaube

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Parteichef Nikolaj Rybakow bedankte sich vor dem Gerichtsgebäude bei den Unterstützern.
Parteichef Nikolaj Rybakow bedankte sich vor dem Gerichtsgebäude bei den Unterstützern.
Pavel Bednyakov/dpa

Russlands oberstes Gericht hat die letzte verbliebene Anti-Kriegs-Partei von den Wahlen im September ausgeschlossen. Der stellvertretende Parteichef wurde zuvor zu sieben Jahren Straflager verurteilt.

Von Silke Bigalke, Berlin

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Die Menschen standen Schlange vor dem Gerichtsgebäude in Moskau, ein paar Hundert waren es wohl, das einzige gute Ergebnis für Jabloko an diesem Tag. Denn drinnen im Gericht ging es am Montag um das Schicksal der kleinen, aber alten russischen Partei und der einzigen, die sich gegen Wladimir Putins Angriff auf die Ukraine stellt. Die Menschen kamen, um Jabloko zu unterstützen. Russlands Oberstes Gericht schloss sie trotzdem von den Wahlen zur Staatsduma im September aus.

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