Italien:Gekommen, um zu bleiben

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Regierungschefin Giorgia Meloni, deren Partei Fratelli d'Italia in Umfragen bei etwa 27 Prozent liegt, ist überlebensgroß auf Roms Bussen zu sehen. (Foto: Mauro Scrobogna/picture alliance / ZUMAPRESS.com)

Italiens Regierungschefin Meloni will in Europa einen Führungsanspruch auf das rechte Lager anmelden. Und sie empfängt wenige Tage später beim G-7-Gipfel die Führer der westlichen Welt.

Von Marc Beise, Rom

In diesen Tagen zeigen die Linienbusse der italienischen Hauptstadt Rom Gesicht. Auf ihrem Heck sind große Fotos zu sehen von jeweils einer oder einem der wichtigen Parteivorsitzenden. Von 6. bis 9. Juni wird ein neues Europaparlament gewählt. Italien stehen nicht nur 76 von 720 Sitzen zu, die Wahl findet auch eine größere Aufmerksamkeit als in Deutschland. Sie zählt vor allem innenpolitisch.

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