Gescheiterte Wahlrechtsreform in ItalienJetzt sucht Meloni die Abtrünnigen

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Giorgia Meloni habe die Jagd auf die mindestens 30 Abweichler eröffnet, heißt es in italienischen Medien.
Giorgia Meloni habe die Jagd auf die mindestens 30 Abweichler eröffnet, heißt es in italienischen Medien. Remo Casilli/REUTERS

Die Opposition jubelt: Italiens Ministerpräsidentin verliert eine Abstimmung zum neuen Wahlrecht – weil Stimmen aus dem eigenen Lager fehlen. Das könnte auch mit dem Namen Berlusconi zu tun haben.

Von Elisa Britzelmeier, Rom

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„Stabilicum“ soll das neue Wahlgesetz heißen, das Italien nach Ansicht der Regierungsmehrheit dringend braucht. Um, der Name lässt es erahnen, stabilere Verhältnisse zu schaffen. „Melonellum“ wird es auch genannt, um darauf hinzuweisen, dass es hier um eine Reform geht, die sich vor allem Ministerpräsidentin Giorgia Meloni dringend wünscht.

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Italien
:Die zwei Gesichter der Giorgia Meloni

Italiens Ministerpräsidentin ist in einer Welt groß geworden, in der man dem Faschismus hinterhertrauert. Aber hat sie diese Welt auch hinter sich gelassen? Sicher ist: So moderat sie im Ausland auftritt, so radikal will sie ihr Land von innen verändern.

SZ PlusVon Elisa Britzelmeier

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