An seinem zweiten Tag in Rom, nach seiner Audienz beim Papst, hat US-Außenminister Marco Rubio am Freitag Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni getroffen. Wie schon im Vatikan ging es auch beim Besuch bei der Regierungschefin um den Versuch einer Annäherung und Entspannung nach den Attacken des US-Präsidenten auf den Papst. Meloni hatte Leo XIV. verteidigt und Donald Trumps Worte „inakzeptabel“ genannt. Woraufhin Trump sie fallen gelassen hatte. Meloni sei es, die inakzeptabel sei, sagte Trump. „Ich dachte, sie hätte Mut. Ich habe mich geirrt.“ Meloni sei „nicht mehr dieselbe Person“.
USA und ItalienRubio und Meloni – eine unterkühlte Begegnung
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Nach seiner Audienz beim Papst trifft der US-Außenminister die italienische Regierungschefin. Die Stimmung war schon mal besser.
