Verhandlungen zwischen USA und Iran„Man wird im Nahen Osten keine dauerhafte Ordnung gegen Iran schaffen“

Lesezeit: 5 Min.

Die Waffen ruhen in Iran, doch die Schäden, die der Krieg angerichtet hat, sind wie hier in Teheran überall im Land sichtbar.
Die Waffen ruhen in Iran, doch die Schäden, die der Krieg angerichtet hat, sind wie hier in Teheran überall im Land sichtbar. Morteza Nikoubazl/IMAGO

Im Nahen Osten herrscht eine Pause der Gewalt – mehr aber auch nicht, sagt der frühere Diplomat Andreas Reinicke. Ein Gespräch über die Chance auf politische Stabilität in der Region, die Schlüsselrolle Irans und den hohen Preis, den Deutschland für seine Nahostpolitik zahlt.

Interview von Sina-Maria Schweikle, Berlin

Als Diplomat war Andreas Reinicke EU-Sonderbeauftragter für den Nahost-Friedensprozess und Botschafter in Syrien und Tunesien. Heute leitet er das Deutsche Orient-Institut in Berlin. Hier spricht er über die Friedensverhandlungen zwischen Iran und den USA – und über die Frage, wie Deutschland zwischen historischer Verantwortung, politischen Prinzipien und strategischen Interessen navigieren soll.

Zur SZ-Startseite

Israel und der Iran-Krieg
:„Wir müssen mit dem iranischen Regime reden“

Jair Golan, Ex-General und Parteichef der „Demokraten“, kritisiert Premier Netanjahu für den Angriff auf Iran: Israel sei jetzt in einer schlimmeren Lage als vorher. Er sieht nur ein Kriegsziel – und dafür brauche es ein neues Atomabkommen.

SZ PlusInterview von Sonja Zekri

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: