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Massenpanik am Berg Meron:Tage der Trauer, Tage des Zorns

Beim Pilgerfest am Berg Meron starben 45 Menschen, mehr als 150 wurden verletzt. Diese Gemeinde trauert in Jerusalem um einen 21-jährigen Amerikaner.

(Foto: Ariel Schalit/AP)

In Israel streiten sich Ultraorthodoxe und Säkulare, wer für die Katastrophe am Berg Meron verantwortlich ist. Über einen Konflikt, der das Land zerreißen könnte.

Von Peter Münch, Tel Aviv

Am Grabmal des Rabbi Schimon Bar Jochai, den sie auch den Rashbi nennen, herrscht dichtes Gedränge. Von allen Seiten strömen die Frommen herbei zu diesem verschachtelten Bauwerk aus hellem Stein. Die Männer nutzen die Eingänge vorn, die Frauen huschen hinten hinein in ihre separierten Räume. So viel Ordnung muss sein.

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