SZ am Abend:Nachrichten vom 1. Dezember 2023

SZ am Abend: Nach sieben Tagen Feuerpause wird im Gazastreifen wieder gekämpft.

Nach sieben Tagen Feuerpause wird im Gazastreifen wieder gekämpft.

(Foto: MAHMUD HAMS/AFP)

Was heute wichtig war.

Von Marie Gundlach

Eskalation in Nahost

Nach sieben Tagen Feuerpause wird wieder gekämpft. Die Schuld am Ende der Feuerpause schieben sich Israel und die Hamas gegenseitig zu. Den Menschen im Kriegsgebiet stehen aller Voraussicht nach wieder schwere Wochen bevor. Zum Artikel (SZ Plus)

Offenbar an zwei Fronten Raketenangriffe auf Israel. Sowohl nahe des Gazastreifens als auch an der Grenze zu Libanon werden Raketen auf Israel geschossen. Israel greift wiederum Ziele in Gaza an. Zum Liveblog

Mutter und Tochter nach Geisel-Befreiung wiedervereint. Als Geisel der Hamas entschlüsselte Yarden Roman eine zufällig im Radio gehörte Nachricht und wusste so, dass ihre Tochter am Leben ist. Nun können die beiden sich wieder in die Arme schließen - nach 53 Tagen. Zum Artikel (SZ Plus)

Nachrichten im Überblick

Bundestag diskutiert Nachtragshaushalt. Finanzminister Lindner schlägt dem Bundestag vor, noch einmal eine Notlage zu erklären, die Schuldenbremse 2023 wäre damit perdu. Aus seiner Rede hört die Union "Anklänge von Einsicht" heraus. Zum Artikel (SZ Plus)

Putin wirft Fraport beim Sankt Petersburger Flughafen raus. Der Frankfurter Flughafenkonzern hielt bislang 25 Prozent an dem russischen Flughafen, jetzt wird er vom Kreml enteignet. Russische Investoren dürfen ihre Anteile am Flughafen behalten. Das Land Hessen und die Stadt Frankfurt halten die Mehrheit an Fraport. Zum Artikel

US-Kongress schließt Republikaner Santos aus. Der Abgeordnete täuschte über seine Identität und verprasste Spendengelder für Botox-Kuren oder Erotik-Portale. Das Repräsentantenhaus hat ihn deshalb mit deutlicher Mehrheit aus dem Kongress ausgeschlossen. Zum Artikel (SZ Plus)

Wilders scheitert bei erster Suche nach Koalitionspartnern. Ein erster Versuch des niederländischen Wahlsiegers, eine rechte Koalition zu bilden, ist gescheitert. Wilders selbst wirbt für ein Bündnis mit der rechtsliberalen VVD und der NSC. Beide Parteien erteilten Wilders jedoch vorerst eine Absage. Zum Artikel

Höcke muss wegen Nazi-Parole nun doch vors Landgericht. Thüringens rechtsextremer AfD-Chef Björn Höcke muss sich wegen einer verbotenen Parole verantworten. Grund für die Verhandlung vor dem Landgericht ist unter anderem das große öffentliche Interesse. Geplant war zunächst nur eine Verhandlung am Amtsgericht. Zum Artikel

Hürde für Wolfsabschüsse gesenkt. Bund und Länder einigen sich auf Regeln für "unbürokratische Schnellabschüsse": Wo Wölfe zuschlagen, dürfen sie erlegt werden. Weidetierhaltern geht das nicht weit genug: Sie verlangen Obergrenzen für Wölfe und gezielte Jagd in betroffenen Regionen. Zum Artikel

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