GazaWarum Netanjahu gegen Trumps Friedensplan ist

Lesezeit: 3 Min.

Premier Benjamin Netanjahu fordert eine echte, keine vorgetäuschte Entwaffnung der Hamas.
Premier Benjamin Netanjahu fordert eine echte, keine vorgetäuschte Entwaffnung der Hamas.
Ronen Zvulun/Ronen Zvulun/Pool Reuters/dpa

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu will sich nicht an den US-Plan zur Entwaffnung der Hamas und dem Rückzug der Armee halten. Was das mit den Wahlen im Oktober zu tun hat.

Von Kristiana Ludwig, Tel Aviv

SZ bei Google bevorzugen

Seit zehn Monaten gibt es für Gaza einen Friedensplan, erdacht von der US-Regierung unter Donald Trump, verkündet mit großer Geste. Im vergangenen Oktober konnten die letzten lebenden israelischen Geiseln, die von der islamistischen Palästinenserorganisation Hamas am 7. Oktober 2023 verschleppt worden waren, nach Israel zurückkehren. Trump ließ sich in Israel feiern und die Palästinenserinnen und Palästinenser im Gazastreifen hofften auf Frieden und Wiederaufbau. Doch die Hoffnung hat sich nicht erfüllt.

Zur SZ-Startseite

MeinungTürkei, Saudi-Arabien, Pakistan
:Ein Sicherheitspakt dieser drei Länder produziert keine Sicherheit. Im Gegenteil

SZ PlusKommentar von Tomas Avenarius
Portrait undefined Tomas Avenarius

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: