NahostAlle Geiseln sind zurück, doch Gazas Zukunft ist ungewiss

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Rührung in Tel Aviv nach der Nachricht, dass auch die letzte Geisel gefunden ist. Im Hintergrund ein Banner mit dem Foto Ran Gvilis, dessen sterbliche Überreste am Montag nach Israel gebracht wurden.
Rührung in Tel Aviv nach der Nachricht, dass auch die letzte Geisel gefunden ist. Im Hintergrund ein Banner mit dem Foto Ran Gvilis, dessen sterbliche Überreste am Montag nach Israel gebracht wurden. Oded Balilty/AP

Der Fund des toten Ran Gvili, der letzten Geisel der Hamas, ist ein bewegender Moment für Israel – und könnte auch einen Fortschritt in Trumps Friedensplan bedeuten. Inwieweit dieser tatsächlich umgesetzt wird, ist unsicher.

Von Kristiana Ludwig, Berlin

Sie fanden ihn auf einem Friedhof in Gaza-Stadt. Soldaten der israelischen Armee haben die sterblichen Überreste der letzten israelischen Geisel geborgen, die sich noch im Gazastreifen befand:  Ran Gvili, ein Polizist, der am 7. Oktober 2023 so wie 250 andere Menschen von der islamistischen Palästinenserorganisation Hamas verschleppt wurde. Von der Miliz hieß es, sie habe den Vermittlern des Gaza-Abkommens alle nötigen Informationen zur Auffindung der Leiche übermittelt.

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