Gaza-Flottille„Inakzeptabel“ und „menschenverachtend“

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„Unzumutbare Behandlung“: Dieses Bild von festgenommenen Aktivisten der Gaza-Flottille hat Israels Sicherheitsminister (li. ) am Mittwoch verbreitet.
„Unzumutbare Behandlung“: Dieses Bild von festgenommenen Aktivisten der Gaza-Flottille hat Israels Sicherheitsminister (li. ) am Mittwoch verbreitet. Ohad Zwigenberg/AP/dpa; X-Account von Itamar Ben-Gvir/X/AFP

Aktivisten der Hilfsflottille für Gaza beschweren sich über öffentliche Erniedrigungen und Misshandlungen in Israel. Italien und Frankreich bestellen die israelischen Botschafter ein. Und Deutschland?

Von Elisa Britzelmeier, Oliver Meiler und Sina-Maria Schweikle, Rom/Paris/Tel Aviv

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Sie seien geschlagen worden, gefesselt, erniedrigt und mit Maschinenpistolen bedroht: Zwei der Italiener, die als Teil der zivilen Hilfsflotte „Global Sumud Flotilla“ in Richtung Gaza unterwegs waren, berichten von Misshandlungen durch israelische Sicherheitskräfte. Der Abgeordnete Dario Carotenuto und der Journalist Alessandro Mantovano sind zurück in Rom, bei ihrer Landung am Donnerstagmorgen wurden sie von Kollegen, Familienangehörigen und Medienvertretern erwartet. Beide sagen, dass sie noch vergleichsweise gut davongekommen seien. Andere Aktivisten hätten Brüche erlitten, Aktivistinnen hätten von sexualisierten Übergriffen berichtet.

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