Iran-VerhandlungenWarum die Mullahs so unnachgiebig sind

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Nuklearforschungsanlage in Isfahan: Ohne schwere Kämpfe könnten die USA das hochangereicherte Uran Irans nicht bergen.
Nuklearforschungsanlage in Isfahan: Ohne schwere Kämpfe könnten die USA das hochangereicherte Uran Irans nicht bergen. Satellite image ©2026 Vantor vi

Im Krieg gegen Iran steckt US-Präsident Trump in einer strategischen Falle: Militärisch kann er seine Ziele nicht durchsetzen, also muss er verhandeln. Das wissen die Iraner – und treiben die Preise hoch.

Von Reymer Klüver, München

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Sporadische US-Luftangriffe, immer mal wieder apokalyptische Drohungen von Präsident Donald Trump auf Truth Social – seit Wochen scheint das Regime in Teheran nichts dazu bewegen zu können, in den Verhandlungen über einen dauerhaften Frieden den Vereinigten Staaten auch nur einen Schritt weit entgegenzukommen. Auch wenn es ihnen wirtschaftlich nicht gut geht und sie die Milliarden dringend brauchen könnten, die ein Deal mit Washington freisetzen würde: Die Iraner haben die strategische Falle kühl analysiert, in die der Krieg am Golf Trump manövriert hat.

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