IranDas Mullah-Regime erlebt seinen gefährlichsten Moment

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Die Drohungen des Regimes schrecken viele Menschen nicht davon ab, sich an den Protesten, wie hier in Teheran, in ganz Iran zu beteiligen.
Die Drohungen des Regimes schrecken viele Menschen nicht davon ab, sich an den Protesten, wie hier in Teheran, in ganz Iran zu beteiligen. (Foto: AP)

Die wenigen Berichte aus dem Land deuten darauf hin, dass die Führung nun besonders brutal gegen die Demonstrierenden vorgeht. US-Präsident Trump lässt sich offenbar über Angriffsoptionen unterrichten.

Von Raphael Geiger, Istanbul

Kaum noch Nachrichten gelangen aus Iran in die Welt, das Regime der Islamischen Republik hat das Internet flächendeckend abschalten und die Telefonleitungen kappen lassen. Auf dass die Bürgerinnen und Bürger nicht mehr kommunizieren können, keine Bilder und Videos von den Protesten mehr ins Netz stellen und nicht mehr dokumentieren, was auf den Straßen des Landes geschieht.

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:Die Doku, die die Proteste in Iran befeuert

In der BBC verkündete Schauspielerin Taraneh Alidoosti, nie wieder Schleier tragen zu wollen – der Film wird millionenfach gesehen und mobilisiert den Widerstand. Auch, weil die Medien des Regimes vor Wut schäumen.

SZ PlusGastbeitrag von Katajun Amirpur

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