IranDie nächste Machtprobe für das Regime der Mullahs

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Die Wirtschaftsmisere nimmt zu und treibt Menschen auf die Straße: ein Demonstrationsmarsch auf einer Brücke in Teheran am 29. Dezember.
Die Wirtschaftsmisere nimmt zu und treibt Menschen auf die Straße: ein Demonstrationsmarsch auf einer Brücke in Teheran am 29. Dezember. (Foto: AP/AP)

Erneute Proteste und nun auch noch der US-Schlag gegen Irans Verbündeten Venezuela: Ali Chamenei, Oberster Führer in Teheran, hat allen Grund, nervös zu sein.

Von Raphael Geiger, Istanbul

Seine Auftritte sind selten geworden, vielleicht, weil sein Überleben wichtiger ist als das, was er noch zu sagen hat. Würde Ali Chamenei sterben, Irans Oberster Führer seit 1989, ein 86 Jahre alter Mann, dann stünde sein Regime vor seiner größten Probe: Wer soll es führen, wer das islamistische System retten, das im Land schon lange keine Mehrheit mehr hat? Es ist zweifelhaft, ob dazu überhaupt jemand in der Lage wäre.

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:Diesmal könnte es wirklich ernst werden für das Mullah-Regime

SZ PlusKommentar von Tomas Avenarius
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