NahostIsrael greift erstmals Irans Ölreserven an – Einigung auf Chamenei-Nachfolge

Nach dem Angriff auf Ölreserven in Teheran ist der Himmel über der iranischen Hauptstadt am Morgen verdunkelt.
Nach dem Angriff auf Ölreserven in Teheran ist der Himmel über der iranischen Hauptstadt am Morgen verdunkelt. -/AFP

Der iranische Expertenrat hat sich Berichten zufolge auf einen Nachfolger für Ali Chamenei festgelegt. Ein Name ist aber noch nicht bekannt. Israel bombardiert in Teheran 30 Öltanks. Das Personal der deutschen Botschaft verlässt Iran.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.

Wichtige Updates
Israelischer Angriff auf Hotel in Beirut - Mindestens vier Tote
Trump schließt Einsatz bewaffneter Kurdenmilizen aus
Israel greift erstmals iranische Ölreserven an – Bundesregierung verlegt Botschaftspersonal
Ein Toter durch herabfallende Trümmerteile in Dubai
Ayatolla: Chamenei-Nachfolger soll in nächsten 24 Stunden ernannt werden

Die Lage im Überblick

  • Israels Luftwaffe greift weiter Iran an. Man habe eine neue Angriffswelle gegen militärische Infrastruktur im ganzen Land gestartet, teilte die Armee am Morgen mit. 
  • In der Nacht hatten Israels Kampfflugzeuge erstmals ein Öllager in Teheran bombardiert. Aufnahmen zeigen ein massives Feuer in der iranischen Hauptstadt.
  • Kuwait meldet Angriffe durch Drohnen und Raketen, am internationalen Flughafen wurden nach Angaben der kuwaitischen Regierung Treibstofftanks getroffen.
  • Auch Israel wurde in der Nacht Ziel iranischer Raketen, es gibt keine Hinweise auf Schäden oder Verletzte.
  • Bei israelischen Angriffen auf den Süden Libanons sind mehrere Menschen getötet worden. Außerdem hat Israels Armee ein Apartment eines Luxushotels in Beirut beschossen.

Ukrainische Drohnenabwehr-Experten reisen in die Golfregion 

Die Ukraine wird nach den Worten ihres Präsidenten Wolodimir Selenskij schon in den nächsten Tagen Drohnenabwehr-Experten in die Staaten der Golfregion entsenden. Das kündigte Selenskij bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem neuen niederländischen Regierungschef Rob Jetten an, der zu einem Kurzbesuch nach Kiew gekommen war. „Es ist noch zu früh, um über andere Details zu sprechen“, meinte Selenskij. „Nächste Woche, wenn die Experten vor Ort sind, werden sie sich umsehen und helfen, denn sie kommen direkt mit Möglichkeiten.“

„Die Länder der Region und die Vereinigten Staaten von Amerika haben sich an die Ukraine um Unterstützung gewandt – wir werden ihnen die notwendigen Mittel zur Verfügung stellen, vor allem natürlich das Fachwissen und die Erfahrung unseres Militärs, um sich vor Shaheds, Marschflugkörpern und Ähnlichem zu schützen“, sagte Selenskij. Die Ukraine hat Abwehrdrohnen entwickelt, die kostengünstiger sind als die teuren Flugabwehrraketen, die im Moment gegen iranische Kampfdrohnen vom Typ Shahed eingesetzt werden.

Im Gegenzug forderte Selenskij indirekt weitere Hilfe der Unterstützer seines Landes. Die Hilfeleistung seines Landes im Krieg am Golf sollte für Europa und die USA ein Anstoß sein, „das zu tun, was für die gemeinsame Sicherheit auf unserem Kontinent notwendig ist“. Selenskij hatte zuletzt mehrfach erklärt, dass eine Hilfeleistung der Ukraine im Nahen Osten nicht zulasten der eigenen Verteidigung gehen dürfe.

Israel meldet Angriff auf Irans Leitzentrale für Satelliten 

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben bei einer neuen Angriffswelle in Iran auch das Hauptquartier der Revolutionsgarden in Teheran getroffen. Dort habe sich eine Leitzentrale der Raumfahrtbehörde für die Steuerung des militärischen Überwachungssatelliten „Chayyam“ befunden. Dieser Satellit sei von den Revolutionsgarden für „terroristische Aktivitäten und zur Überwachung des Staates Israel und seiner Bevölkerung“ eingesetzt worden, schrieb die Armee. Ob die Verbindung zu dem Satelliten damit unterbrochen wurde, war zunächst unklar. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen. 

Tote bei israelischen Angriffen auf Libanon

Israel bombardiert erneut Ziele im Süden Libanons, nahe der gemeinsamen Grenze. Nach libanesischen Regierungsangaben sind dabei mindestens 15 Menschen getötet worden. Südlich des Litani-Flusses sei ein Wohngebäude getroffen worden.

Das Israelische Militär rief Anwohner dazu auf, sich umgehend nördlich des Litani-Flusses in Sicherheit zu begeben. Die Luftangriffe würden andauern, Hintergrund seien "terroristische Aktivitäten der Hisbollah".

Teil des aktuellen Militäreinsatzes im Libanon ist nach israelischen Angaben auch eine begrenzte Bodenoffensive mit dem Ziel, eine Sicherheitszone entlang der Grenze einzurichten, vermutlich um Hisbollah-Kämpfer weiter nach Norden in den Libanon zu drängen und das Risiko von Angriffen in Israel zu verringern. Aus libanesischen Sicherheitskreisen hieß es, Israel habe bisher die Evakuierung von mehr als 80 Dörfern im südlichen Libanon angeordnet. Zehntausende seien wegen der Kämpfe auf der Flucht.
Nach einem israelischen Luftschlag auf die im südlichen Libanon gelegen Stadt Ghaziyeh untersuchen Ersthelfer die Schäden.
Nach einem israelischen Luftschlag auf die im südlichen Libanon gelegen Stadt Ghaziyeh untersuchen Ersthelfer die Schäden. MAHMOUD ZAYYAT/AFP

Iran: Expertenrat einigt sich offenbar auf Chamenei-Nachfolge

Berichten zufolge hat sich der iranische Expertenrat heute geeinigt, wer Ali Chameneis Nachfolge an der Spitze der Islamischen Republik antreten soll. Ein Name wurde jedoch noch nicht genannt. Als Anwärter galt zuletzt Chameneis Sohn Modschtaba Chamenei. Derweil drohen die israelischen Streitkräfte dem Expertenrat. In einem Post, der auf Farsi verfasst wurde, heißt es: „Wir möchten Ihnen mitteilen, dass der Staat Israel weiterhin jeden Nachfolger und jeden, der einen Nachfolger ernennen möchte, verfolgen wird.“ Man warne alle, die an der Sitzung zur Nachfolgerwahl teilnehmen, „dass wir nicht zögern werden, auch Sie ins Visier zu nehmen.“

Ali Chameneis Tod war am 1. März von iranischer Seite bestätigt worden. Am Tag zuvor hatten Israel und die USA ihre Luftangriffe auf Ziele in Iran gestartet. Ali Chamenei hatte als Oberster Führer seit 1989 über Iran geherrscht.

Bahrain: Entsalzungsanlage von iranischer Drohne getroffen

Erstmals ist es offenbar zu einem iranischen Angriff auf die Trinkwasserversorgung in den Golfstaaten gekommen. Das Innenministerium des Inselstaats Bahrain teilte mit, es sei eine wichtige Wasseraufbereitungsanlage beschädigt worden und wertete das als „iranische Aggression, die sich willkürlich gegen zivile Ziele richte“. 

Das kleine Land ist stark auf die Entsalzung von Meerwasser angewiesen. Insgesamt stehen in den Golfstaaten 400 dieser Anlagen, so viele wie sonst nirgendwo auf der Welt.

Zuvor hatte der iranische Außenminister Abbas Araghtschi den USA vorgeworfen, eine iranische Entsalzungsanlage auf der Insel Qeschm angegriffen zu haben. Seitdem sei die Wasserversorgung von 30 Dörfern beeinträchtigt, schrieb er auf der Plattform X. Die Angaben konnten zunächst nicht unabhängig überprüft werden.

Kuwait mit Drohnen und Raketen angegriffen

Kuwait ist in der Nacht mit Drohnen und ballistischen Raketen angegriffen worden. Die Luftabwehr habe drei in den Luftraum eingedrungene Raketen abgefangen und zerstört, teilte die Armee des am Persischen Golf gelegenen Landes auf der Plattform X mit. 
Kurz zuvor waren nach Angaben des Verteidigungsministeriums bereits Treibstofftanks des internationalen Flughafens von Kuwait Ziel von Drohnenangriffen geworden. Die Armee erklärte außerdem, infolge des Einsatzes der Luftabwehr habe es an zivilen Einrichtungen Schäden durch Trümmerteile gegeben.
Als Reaktion auf die amerikanisch-israelischen Militärschläge im Iran greift Teheran seit einer Woche eine ganze Reihe arabischer Länder an, in denen die USA Militärstützpunkte unterhalten.

Israelischer Angriff auf Hotel in Beirut - Mindestens vier Tote

Bei einem israelischen Angriff auf ein Apartment im Ramada-Hotel im Zentrum von Beirut sind nach Angaben ​des libanesischen Gesundheitsministeriums mindestens vier Menschen getötet und zehn ⁠weitere verletzt worden. Es handelt sich demnach um den ersten derartigen Angriff im ​Zentrum ​der Hauptstadt, seit die ‌Kämpfe zwischen Israel und der ‌Hisbollah in der vergangenen Woche wiederaufgeflammt sind. In dem Hotel ​waren Binnenflüchtlinge untergebracht, die vor den Kämpfen im Südlibanon und den südlichen Vororten ‌von Beirut geflohen waren. 

Israel hat nach eigenen Angaben in Beirut einen Angriff auf Kommandeure der Al-Kuds-Brigaden der iranischen Revolutionsgarden durchgeführt. Zugleich setzte Israel seine Angriffe gegen die mit Teheran verbündete Hisbollah-Miliz im Süden Beiruts fort. 

Der Libanon geriet am Montag ‌in den ‌sich ausweitenden Krieg zwischen den USA, ​Israel und Iran, nachdem die vom Iran unterstützte ​Hisbollah-Miliz Raketen und Drohnen auf Israel ‌abgefeuert hatte. Israel reagierte darauf mit schweren Angriffen im Süden und Osten des Libanon sowie in der Nähe von Beirut. 
Das Ramada-Hotel in Beirut am Morgen nach dem Angriff.
Das Ramada-Hotel in Beirut am Morgen nach dem Angriff. Reuters

Trump gibt Iran Schuld an Bombardierung von Mädchenschule

US-Präsident Donald Trump hat Teheran beschuldigt, für die Bombardierung einer iranischen Mädchenschule am ersten Kriegstag verantwortlich zu sein. Auf die Frage, ob die USA für den verheerenden Angriff verantwortlich seien, sagte Trump an Bord des Regierungsfliegers Air Force One vor Journalisten: "Nein, meiner Meinung nach, basierend auf dem, was ich gesehen habe, wurde das vom Iran getan". US-Verteidigungsminister Pete Hegseth, der mit ihm reiste, bestätigte das nicht direkt. Die USA untersuchten den Vorfall, sagte er. 
Die Bombardierung der Schule in Minab im Süden des Landes erfolgte während US-Angriffen auf eine nahegelegene Militäranlage. Nach iranischen Angaben wurden dabei 170 Schülerinnen getötet. 


Trump schließt Einsatz bewaffneter Kurdenmilizen aus

Trump hat den Einsatz bewaffneter Kurdenmilizen in Iran ausgeschlossen. Wie er Reportern der Air Force One sagte, wolle man den Krieg nicht noch komplizierter machen, als er ohnehin schon sei. Ja, die Kurden hätten ihre Bereitschaft signalisiert. Aber er wolle nicht mit ansehen, wie die Kurden verletzt und getötet würden. Zugleich dämpfte er Erwartungen an einen baldigen Bodeneinsatz amerikanischer Truppen: Dafür bräuchte es einen „sehr guten Grund", sagte Trump – und iranische Streitkräfte müssten so weit dezimiert sein, dass sie keinen Widerstand mehr leisten könnten.

Zuletzt hatten sich Gerüchte verdichtet, wonach Kurdenmilizen als Bodentruppen in Iran eingesetzt werden könnten. CNN etwa hatte berichtet, dass die CIA dran arbeite, kurdische Kräfte – darunter die KDPI und die mit der PKK verbündete PJAK – zu bewaffnen und auf einen Einmarsch in Westiran vorzubereiten. Ein Anführer der iranischen Kurden im Irak hatte eine Bodenoperation zuletzt als „höchstwahrscheinlich" bezeichnet

Israels Armee setzt Angriffe im Libanon fort - Nahost   

Die israelische Armee setzt ihre Angriffe auf die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz im Libanon auch in dieser Nacht fort. In den als Dahija bezeichneten südlichen Vororten der Hauptstadt Beirut werde Infrastruktur der Miliz bombardiert, schrieb die Armee auf Telegram. Kurz zuvor hatte sie nach eigenen Angaben in Reaktion auf einen Raketenbeschuss aus dem Libanon eine Abschussanlage der Schiiten-Miliz attackiert und zerstört.

Die vom Iran unterstützte Hisbollah feuert seit dem vergangenen Wochenende erstmals seit dem Beginn einer Waffenruhe im November 2024 wieder regelmäßig Raketen auf israelische Ziele ab. Zur Begründung nannte die Miliz die israelischen Angriffe auf den Iran mit der Tötung von Irans oberstem Führer Ajatollah Ali Chamenei. Seit der jüngsten Eskalation im Libanon sind nach örtlichen Behördenangaben mehr als 200 Menschen im Land getötet worden. 

Trump zu Starmer: Brauchen eure Flugzeugträger nicht mehr

US-Präsident Donald Trump hat die aus seiner Sicht zu späte Bereitschaft Großbritanniens zur Unterstützung der USA im Iran-Krieg kritisiert. Das Vereinigte Königreich, „unser einst großartiger Verbündeter“, erwäge nun ernsthaft, zwei Flugzeugträger in den Nahen Osten zu verlegen, behauptete Trump auf seiner Plattform Truth Social. „Das ist OK, Premierminister (Keir) Starmer, wir brauchen sie nicht mehr – aber wir werden uns daran erinnern.“ Man brauche keine Leute, die sich erst dann an Kriegen beteiligten, wenn sie bereits gewonnen seien, so Trump.

Wie die BBC jüngst mit Verweis auf eine Quelle im Verteidigungsministerium mitteilte, wurde die Bereitschaftszeit für den Flugzeugträger „HMS Prince of Wales“ verkürzt. Eine Entscheidung über eine Verlegung in die Kriegsregion sei aber noch nicht getroffen worden. Premierminister Keir Starmer hatte erst mit Verzögerung die Genehmigung für die US-Nutzung britischer Stützpunkte erteilt, Trump hatte das scharf kritisiert. Seinen Kurswechsel hatte Starmer damit begründet, dass sich die Situation verändert und Iran inzwischen Drohnen und Raketen auf Länder abgefeuert habe, die ihn nicht angegriffen haben. 

Zuletzt war auch bekannt geworden, dass US-Streitkräfte weitere Langstreckenbomber nach Großbritannien verlegt haben. Das Verteidigungsministerium in London bestätigte am Samstag, dass die USA britische Stützpunkte für „spezifische Verteidigungsoperationen“ im Iran-Krieg nutzten.

Israel greift erstmals iranische Ölreserven an – Bundesregierung verlegt Botschaftspersonal

Das israelische Militär hat nach Angaben eines Militärsprechers erstmals die nationalen Ölreserven Irans in Teheran angegriffen. Ein Militärsprecher sagte, dies sei ein Teil der Maßnahmen gegen Einrichtungen der iranischen Führung. Demnach wurden etwa 30 Öltanks angegriffen. Die iranischen Streitkräfte nutzten diese Tanks für ihre militärische Infrastruktur, hieß es von Israel: Über sie werde Treibstoff an verschiedene Abnehmer verteilt, darunter auch militärische Einrichtungen in Iran. 

Die Revolutionsgarden (IRGC) bestätigten laut dem iranischen Staatssender IRIB die Bombardierung einer Ölraffinerie im Süden der Hauptstadt. Als Reaktion sei die Ölanlage im israelischen Haifa mit Raketen beschossen worden, teilte die IRGC mit. Zahlreiche Bilder und Videos in sozialen Medien zeigen die Angriffe mit massiven Flammen in Teheran. 

Nach den weiteren schweren Angriffen hat die Bundesregierung das Personal der deutschen Botschaft in Teheran vorübergehend in Sicherheit gebracht. Aus dem Auswärtigen Amt in Berlin hieß es, das Personal sei aufgrund der Bedrohungslage temporär aus dem Land verlegt worden. Die Erreichbarkeit der Botschaft sei aber weiterhin gewährleistet. „Die temporäre Verlegung folgt einer Reduzierung, die bereits Mitte Januar vorsorglich erfolgte“, hieß es. 

Ein Toter durch herabfallende Trümmerteile in Dubai

In Dubai ist nach Angaben von lokalen Behörden ein Mann getötet worden. Im Zuge eines Luftabfangmanövers seien Trümmerteile auf ein Fahrzeug gefallen, heißt es. Die Dubaier Behörden berichten auch von einem weiteren Zwischenfall in der Stadt, bei dem Trümmerteile an der Fassade eines Hochhauses in der Dubai Marina niedergingen. Niemand sei verletzt worden. Zuvor hatte die Fluggesellschaft Emirates ihre Flüge von und nach Dubai vorübergehend ausgesetzt – die Behörden hatten auch hier von Gefahr durch Trümmerteile gesprochen. 

Westjordanland: Jüdischer Siedler erschießt Palästinenser

Im Schatten des Iran-Krieges macht auch die Gewalt von Siedlern gegen Palästinenser im Westjordanland nicht Halt. Nach palästinensischen Angaben hat ein israelischer Siedler einen 27-jährigen Palästinenser erschossen. Der Mann sei in der Ortschaft Masafer Yatta nahe Hebron getötet worden, teilte das Gesundheitsministerium mit. Laut dem israelischen Militär war der Schütze ein Reservist, der nach einem Bericht über Zusammenstöße zwischen Siedlern und Palästinensern an den Ort gekommen sei. Der Vorfall werde nun untersucht.
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