Die Stille kostet. Gleich am ersten Tag des Iran-Kriegs, am 28. Februar, blockierte das Regime der Islamischen Republik landesweit das Internet. Nur noch wenige kommen seither ins Netz, meistens geht es nur mit einem verbotenen und teuren Starlink-Zugang. Andere sind dank ihrer Beziehungen zum Regime online oder schlicht deshalb, weil sie selbst zum Apparat gehören.
Krieg in NahostWas sich hinter Irans Fassade der Stärke abspielt
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Das iranische Regime glaubt, dass es sich im Krieg gegen die USA und Israel behauptet hat. Zugleich will es mit der Trump-Regierung über einen Frieden verhandeln – und macht ein erstaunliches Angebot.
Von Raphael Geiger, Istanbul
