USA-Iran-VerhandlungenGespräche in Genf, Drohgebärden am Golf

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Den Flugzeugträger USS Abraham Lincoln in Begleitung mehrerer Kriegsschiffe haben die USA bereits wenige Hundert Kilometer vor der iranischen Küste in Stellung gebracht.
Den Flugzeugträger USS Abraham Lincoln in Begleitung mehrerer Kriegsschiffe haben die USA bereits wenige Hundert Kilometer vor der iranischen Küste in Stellung gebracht. U.S. Navy/via REUTERS

Die USA erhöhen den Druck auf Iran: Das Regime soll nicht nur im Atomstreit einlenken, sondern auch weniger Raketen bauen und die finanziellen Hilfen für Milizen wie Hamas und Hisbollah einstellen. Teheran lehnt die Forderungen ab – und riskiert eine Eskalation.

Von Raphael Geiger, Istanbul

Zum zweiten Mal dieses Jahr haben sich die US-Regierung und das iranische Regime am Dienstag getroffen und versucht, mit diplomatischen Mitteln einen Krieg zu verhindern. Manche Beobachter sahen in dem Treffen in Genf schon den letzten Versuch. US-Senator Lindsey Graham, der am Wochenende in München bei der Demo gegen die Diktatur in Iran auftrat, sprach von einer Entscheidung „innerhalb von Wochen, nicht von Monaten“.

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