Trauerfeier in IranSie beerdigen eine Ära

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Das Regime fühlt sich sicher genug für dieses Großereignis: Menschenmenge bei der Trauerfeier in Teheran für den getöteten Ali Chamenei in Irans Hauptstadt Teheran.
Das Regime fühlt sich sicher genug für dieses Großereignis: Menschenmenge bei der Trauerfeier in Teheran für den getöteten Ali Chamenei in Irans Hauptstadt Teheran. Majid Saeedi/Getty Images

Das iranische Regime will die Beerdigung von Ali Chamenei als historisches Ereignis inszenieren. Fast eine Woche soll sie dauern. Dabei dürften in der Führung manche froh sein, dass Chamenei nicht mehr da ist.

Von Raphael Geiger, Istanbul

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Später war Schweigen. Kein Kommentar war zu hören, ob es Zufall war oder gewollt, weder das iranische Regime äußerte sich noch das saudische Königshaus. Jedenfalls stand am Freitagabend eine Delegation aus Saudi-Arabien in Teheran vor dem aufgebahrten Sarg von Ali Chamenei, des getöteten Obersten Führers der Islamischen Republik.

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