Irans Außenminister über Atomkonflikt:"Schöne Worte reichen auf Dauer nicht"

Lesezeit: 5 min

Irans Außenminister über Atomkonflikt: Hunderttausende Iraner gingen am 11. Februar, dem 40. Jahrestag der Islamischen Revolution, in Teheran und in anderen Städten auf die Straße.

Hunderttausende Iraner gingen am 11. Februar, dem 40. Jahrestag der Islamischen Revolution, in Teheran und in anderen Städten auf die Straße.

(Foto: Ebrahim Noroozi/AP)

Irans Außenminister Mohammad Jawad Zarif spricht über den Ausstieg der USA aus dem Nuklearabkommen, Erwartungen an Europa und die Gefahr eines iranisch-israelischen Krieges.

Interview von Paul-Anton Krüger

SZ: Herr Minister, Sie fordern, die Europäer müssten mehr tun, um das Atomabkommen zu erhalten. Es gibt jetzt Instex, jenen Finanzmechanismus, der europäischen Firmen Handel mit Iran erlauben soll. Was verlangen Sie sonst noch konkret?

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Umarmung
Psychologie
"Verzeihen ist wichtig für die psychische Gesundheit"
Deniz Yücel im SZ-Interview
"Der PEN wird dominiert von einem Haufen Spießern und Knallchargen"
Depressive junge Frau abhängig von Medikamenten PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright xMarcusxB
Familie und Partnerschaft
Das Monster in mir
Having a date night online; got away
Liebe und Partnerschaft
Was, wenn du meine große Liebe gewesen wärst?
Aubergine
Gesundheit
»Der Penis ist die Antenne des Herzens«
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB