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Irans Außenminister über Atomkonflikt:"Schöne Worte reichen auf Dauer nicht"

Hunderttausende Iraner gingen am 11. Februar, dem 40. Jahrestag der Islamischen Revolution, in Teheran und in anderen Städten auf die Straße.

(Foto: Ebrahim Noroozi/AP)

Irans Außenminister Mohammad Jawad Zarif spricht über den Ausstieg der USA aus dem Nuklearabkommen, Erwartungen an Europa und die Gefahr eines iranisch-israelischen Krieges.

SZ: Herr Minister, Sie fordern, die Europäer müssten mehr tun, um das Atomabkommen zu erhalten. Es gibt jetzt Instex, jenen Finanzmechanismus, der europäischen Firmen Handel mit Iran erlauben soll. Was verlangen Sie sonst noch konkret?

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