IrakAutobomben-Anschläge fordern 25 Tote

Extremisten haben in der irakischen Provinz Salaheddin 25 Menschen getötet.

Extremisten haben in der irakischen Provinz Salaheddin 25 Menschen getötet. Nach Angaben der Polizei detonierten in den nördlichen Städten Tikrit, Baidschi und Samarra insgesamt sechs Autobomben. Die Behörden zählten neben den Todesopfern auch noch rund 50 Verletzte.

Zu den Anschlägen bekannte sich zunächst niemand. Zwei der Autobomben explodierten bei einem Anschlag auf den Polizeichef der Provinz. Dschumaa al-Saadun blieb jedoch unversehrt. Auch in Al-Kut und auf einem Markt in Al-Suweira südlich von Bagdad detonierten zwei Autobomben. Nach Informationen von Krankenhausärzten wurden insgesamt zehn Menschen verletzt.

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