Berlin (dpa) - Die iranische Regierung hat den Vorfall um das Flugzeug von Außenminister Mohamed Dschawad Sarif vor der Münchner Sicherheitskonferenz Mitte Februar nach eigenen Angaben gar nicht mitbekommen. „Wir haben keine Störung bemerkt“, sagte der iranische Botschafter in Deutschland, Ali Madschedi, laut der iranischen Nachrichtenagentur Isna. Um nicht gegen Sanktionen zu verstoßen, hatten sich nach einem Medienbericht mehrere Mineralölfirmen geweigert, das Flugzeug von Sarif zu betanken.
InternationalIraner: Vorfall am Münchener Flughafen nicht mitbekommen
Berlin (dpa) - Die iranische Regierung hat den Vorfall um das Flugzeug von Außenminister Mohamed Dschawad Sarif vor der Münchner Sicherheitskonferenz Mitte Februar nach eigenen Angaben gar nicht mitbekommen. "Wir haben keine Störung bemerkt", sagte der iranische Botschafter in Deutschland, Ali Madschedi, laut der iranischen Nachrichtenagentur Isna. Um nicht gegen Sanktionen zu verstoßen, hatten sich nach einem Medienbericht mehrere Mineralölfirmen geweigert, das Flugzeug von Sarif zu betanken.
Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.