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Interaktive Grafik:Der Erste Weltkrieg in bewegten Bildern

So brannte die Welt vor 100 Jahren: Zu seltenen Filmaufnahmen schildern Historiker die Ursachen des Ersten Weltkrieges, das Grauen der Fronten und seine Auswirkungen.

Eine Kooperation von Guardian und SZ.de.

Am 28. Juli 1914 erklärte die Doppelmonarchie Österreich-Ungarn dem Königreich Serbien den Krieg, etwa eine Woche später befanden sich alle europäischen Großmächte im Kriegszustand. Es war der Beginn eines nie dagewesenen, technisierten Gemetzels, das bis 1918 dauerte und die Welt für immer veränderte.

Der Guardian dokumentiert die Ur-Katastrophe des 20. Jahrhunderts mit einer interaktiven Grafik, die SZ.de für den deutschsprachigen Raum präsentiert.

Die sieben Kapitel enthalten seltenes Filmmaterial, das die imperiale Pracht vor 1914 zeigt und das Grauen eines Krieges, in dem die alte Welt untergeht. Zu den bewegten Bildern analysieren Geschichtswissenschaftler aus mehreren Ländern einzelne Aspekte des Krieges.

Unter anderem kommen die renommierten Historiker Hew Strachan (Großbritannien), Annette Becker, (Frankreich), Boris Kolonitsky (Russland) und Siegfried Weichlein (Deutschland) zu Wort. Die Audio-Beiträge in englischer Sprache sind deutsch untertitelt.

© SZ.de/odg/gal/leja
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