MigrationVolkshochschulen werfen der Regierung „Demontage“ der Integrationskurse vor

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Ein Deutschkurs für Geflüchtete: Andrea Feiten unterrichtet eine Anfängergruppe aus der Ukraine an der Volkshochschule Südost in Neubiberg, Oberbayern. Ein Bild aus dem Jahr 2022.
Ein Deutschkurs für Geflüchtete: Andrea Feiten unterrichtet eine Anfängergruppe aus der Ukraine an der Volkshochschule Südost in Neubiberg, Oberbayern. Ein Bild aus dem Jahr 2022. Sebastian Gabriel

Sprache, Kultur, Geschichte: Kurse sollen Geflüchteten und Migranten helfen, in Deutschland anzukommen und zu arbeiten. Nun gefährdet der Sparplan sogar schon laufende Programme.

Von Markus Balser, Berlin

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Der heftige Streit sollte eigentlich befriedet sein, die Koalition von Union und SPD geeint. So verlautete es Mitte Mai jedenfalls aus den Reihen der Koalitionspartner. Die von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) geplanten Einschränkungen bei den Integrationskursen waren demnach zumindest in voller Härte vom Tisch. Auch Menschen ohne gesicherte Bleibeperspektive sollten weiter an den Kursen auf staatliche Kosten teilnehmen können, die Kürzungen insgesamt geringer ausfallen als geplant.

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