Ingeborg-Bachmann-PreisBitte mal aufwachen

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Der Wettbewerb soll den Blutdruck der deutschsprachigen Literatur messen. Tut er auch. Nur leider pocht der Puls recht schwach in Klagenfurt. Ein Besuch.

Von Christopher Schmidt

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"Ich schlafe wieder ein, träume, dass ich an einem Wettbewerb teilnehme, bei dem es darum geht, wer den langweiligsten Traum hat", heißt es in Ronja von Rönnes Ingeborg-Bachmann-Text. Und weiter: "Dann träume ich sehr lange, wie ich einer Betonmischmaschine zusehe (. . .) Ich greife nach meinem Smartphone, tippe ,Hassen' für den heutigen Tag in meine To-do-App."

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