Gehen Trumps Strategien auf?Vertrauen, das im Meer versinkt

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Donald Trump setzt darauf, dass Stärke wirkt: der US-Präsident beim Treffen mit Chinas Präsident Xi Jinping in Südkorea am Rande des Apec-Gipfels im Oktober 2025.
Donald Trump setzt darauf, dass Stärke wirkt: der US-Präsident beim Treffen mit Chinas Präsident Xi Jinping in Südkorea am Rande des Apec-Gipfels im Oktober 2025. ANDREW CABALLERO-REYNOLDS/AFP

Im Indopazifik stehen sich die Supermacht-Rivalen China und USA gegenüber.  Während Peking aufrüstet, vermissen Washingtons Verbündete in der Region klare Zusagen von Trump. Was das bedeutet.

Von Lea Sahay, Peking

In den politisch tief gespaltenen Vereinigten Staaten galt lange eine seltene parteiübergreifende Gewissheit: Chinas Aufstieg ist die zentrale strategische Herausforderung, und entschieden wird sie im Indopazifik. Doch mit der im Januar veröffentlichten Nationalen Verteidigungsstrategie rüttelt Donald Trump auch an diesem Konsens. In seiner ersten Amtszeit galt China noch als „zentrale Priorität“, nun rücken Landesverteidigung und die westliche Hemisphäre in den Vordergrund. America First.

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