Am Sonntagabend gegen halb acht Ortszeit kam diese Erklärung von Joe Biden, in Satz eins war bereits alles klar. „Heute habe ich eine Begnadigung für meinen Sohn Hunter unterzeichnet“, gab der US-Präsident bekannt, sieben Wochen vor seinem Ausscheiden aus dem Amt. Die väterliche Unterschrift beendet Jahre der Strafverfolgung von Hunter Biden, 54, der wegen illegalen Waffenbesitzes verurteilt worden war und sich nach einer Anklage wegen Steuervergehen schuldig bekannt hatte.
USABiden begnadigt seinen Sohn Hunter doch noch
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Nach einem Familienwochenende entscheidet sich der US-Präsident, seinen verurteilten Sohn vor Strafe zu schützen. Offenbar wittert er in der Strafverfolgung seines Sohnes einen Rachefeldzug gegen sich selbst.
Von Peter Burghardt, Washington
