Die Tage der wüsten Spekulationen über die Zukunft des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten sind vorbei. Hendrik Wüst hat sie als „Quatsch“ verurteilt und Friedrich Merz seine „volle Unterstützung“ zugesagt. Die Kanzlerwechsel-Gerüchte sind verstummt. Doch jetzt sorgt der Ministerpräsident erneut für Aufmerksamkeit in Berlin.
Besuch aus DüsseldorfHendrik-Wüst-Woche in Berlin
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Hendrik Wüst, Regierungschef von Nordrhein-Westfalen (links), begrüßt Bundeskanzler Friedrich Merz im Juni vor einem Hotel in Meschede zu einer Klausurtagung.
Oliver Berg/dpaDer Ministerpräsident kommt mit seinem ganzen Kabinett in die Hauptstadt, er hat dort gleich mehrere Auftritte. Um Kanzlertausch-Gerüchte geht es nicht.
Von Robert Roßmann, Berlin
